Neue Studie zur Computerspielsucht und Social Media Nutzung

Die Krankenkasse DAK-Gesundheit und Suchtexperten am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) untersuchten in einer Studie die krankhafte Nutzung von Computerspielen und Social Media. Das Ergebnis: Bei fast 700 000 Kindern und Jugendlichen ist das Gamingverhalten riskant oder krankhaft. Auch die Folgen der Corona-Pandemie werden ermittelt. Im Vergleich zum Herbst 2019 nahmen die Spielzeiten im Lockdown werktags um 75 Prozent zu. Die Autoren der Studie fordern ein verlässliches Frühwarnsystem gegen Mediensucht.

Der WBF-Unterrichtsfilm „Wenn Computerspiele süchtig machen“ bietet den Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung für die Problematik und die Möglichkeit, ihr eigenes Spielverhalten zu reflektieren.